Weltkulturerbe Völklinger Hütte vertraut auf die Flammschutzimprägnierung von MeyerundKuhl

Zu den Firmenkunden der MeyerundKuhl Spezialwäschen GmbH zählen nicht nur unzählige Feuer-wehren, Rettungsdienste und Polizeien, sondern auch die eine oder andere kulturelle Einrichtung, die mit ihren Sonderaufträgen das Expertenwissen unser Wasch- und Imprägnierprofis herausfordern und für eine willkommene Abwechslung in unserem Wäschereialltag sorgen.

Eine dieser kulturellen Einrichtungen ist die Völklinger Hütte im Saarland. Diese wurde von der UNESCO 1994 als erstes Industriedenkmal in die Welterbeliste aufgenommen und bietet ihren Besucherinnen und Besuchern heute ein vielfältiges Angebot an kulturhistorischen Ausstellungen und Veranstaltungen.

Im Rahmen einer 2018 eröffneten Ausstellung über Zwangsarbeit in der Völklinger Hütte während des Ersten und Zweiten Weltkriegs wurde MeyerundKuhl beauftragt die Flammschutzimprägnierung für die ausgestellten Textilien durchzuführen. Dabei handelte es sich um die Originalkleidungsstücke der Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter, die der französische Künstler Christian Boltanski als Installation in den optischen Mittelpunkt der Ausstellung gerückt hat. Nur spärlich von wenigen Glühbirnen beleuchtet türmte er die schwarze Bergarbeiterkleidung zu einem großen Wäschehaufen auf, der dem Betrachter die Dimension der dahinterstehenden Schicksale vor Augen führt und ins Bewusstsein rückt.

Insgesamt über 200 Kilo Textilien hat MeyerundKuhl entsprechend der DIN 4021-B1 für schwerentflammbare Baustoffe flammfest gemacht. Dadurch war die Völklinger Hütte in der Lage, die erhöhten Brandschutzauflagen für öffentlich zugängliche Ausstellungen einzuhalten.

Im Rahmen einer persönlichen Führung hat Dr. Jochen Kuhl gemeinsam mit seiner Familie die Ausstellung besucht. Er war tiefberührt von der Art und Weise wie das Leid all jener, die in der Völklinger Hütte unter unmenschlichen Bedingungen Zwangsarbeit verrichten mussten, sicht- und greifbar gemacht wurde.

Die Kolleginnen und Kollegen von MeyerundKuhl sind dankbar, mit ihrem kleinen, bescheidenen Anteil dazu beigetragen zu haben, die Erinnerung an dieses dunkle Kapitel der deutschen Industriegeschichte wachzuhalten.

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